jeder ist seines eigenes glückes schmied.
hat meine mama immer gesagt. sagt sie immernoch. und ich sage es auch.
so blöd die umstände auch sind und wenn dir noch so viel kacke passiert, dein kopf und dein herz und die anderen köpfe und herzen (auch freunde genannt), die können dir raushelfen. aber als erstes musst du dein bewusstsein auch anschalten.
ich konnte es noch nie leiden, wenn sich menschen überhaupt nicht selbstreflektiert haben bzw vollkommen falsch selbstreflektieren. ich finde das einfach anstrengend und nervtötend. und so unnötig.
was bringt es dir denn, dir einzureden, dass du total spitze und toll bist und der king/die queen und wasauchimmer, und dass alle anderen menschen total daneben sind, wenn du eigentlich ein kleines armes würstchen bist.
wenn du das würstchen bist, dann steh auf, klopf dir den staub von den klamotten und tu was.
jeder ist doch manchmal das würstchen. jeder hat mal pech und mal glück.
man muss doch irgendwie, irgendwo mal den ehrgeiz entwickeln aus dem scheiß rauszukommen. aber dieses schulterzucken. dieses “ist halt so”. das kann ich mir nicht mehr angucken. das will ich mir nicht mehr angucken.
p.s. : das ist keine disskampagne, das ist kein brief an person abc, das ist einfach seelenmüllabladestation. mein blog. mein tagebuch. fertig. ohne beef. danke.